Feeds:
Artikel
Kommentare

Präsentation

Ein Kollege von Siemens präsentiert das Ergebnis seiner Arbeitsgruppe auf unserem Meeting in London

Wir erhielten ein paar Fragen zum Text des Artikels „Vier Augen Gespräch„. Zugegeben, der Text ist in Englisch. Aber den meisten wird er vertraut vorkommen:

When I find myself in times of trouble,
mother Claudi comes to me;
speaking words of wisdom
„Let it be!“

Es sind die ersten Verse des Beatles Liedes „Let it Be“. Für diejenigen, die sich gerne an dieses Lied erinnern – ohne Zweifel eine der besten Kompositionen des 20. Jahrhunderts – hier sind John, Paul, George und Ringo in einer historischen Aufnahme vom Mai 1970 (zum Starten auf des grosse Dreieck in der Mitte des Bildes drücken):

Reisen kann nerven

Eigentlich ging der Flug ja ganz plangemäß. Die Dame am Delta Schalter in Cincinnati war auch sehr freundlich, hat sich vielmals über unsere Treue zu Delta bedankt, und viel mit Faye geschakert.
Nur als ich dann in Frankfurt ankam … Ich war als erster aus der Maschine draußen (eine Marotte, die ich mir in Osteuropa angewöhnt habe). Und ich war als erster am Gepäckband – schließlich will ich ja noch was vom Tag haben. Nur was war nicht da? Mein Koffer.

Der freundliche Mitarbeiter vom Gepäckdienst schaut sich meine Gepäckmarke an und meint dann – „Ihr Koffer ist bis London durchgecheckt“. Wie die Dame in Cincinnati auf diese Idee kam ist mir schleierhaft. Den Koffer aus der Gepäckaufbewahrung zu holen soll angeblich 10 Minuten dauern. Naja, nach fast einer Stunde habe ich den Koffer dann endlich.

Dann gehe ich zum Mietwagenschalter bei National. Dort gibt es das nächste Problem: die können meine Reservierung nicht finden. Und angeblich haben sie keine Autos mehr. Also empfehle ich dem Mitarbeiter dort mal auf meiner Kundenkarte nachzuschauen, wieviel Umsatz ich National in den letzten 12 Monaten bereitet habe, und dann nochmal seine Autoliste zu überprüfen. Siehe da, sie finden tatsächlich noch einen Opel Corsa für mich.

Wie sie allerdings meine Reservierung verlieren können ist mir schleierhaft.

Warten auf den Koffer

An der Gepäckausgabe in Frankfurt

Im flugzeug

DL48 nach Frankfurt. Morgen gegen 10 bin ich da.

Hochoffiziell

Mit der Samstagspost kam ein Brief von der „Social Security Administration“ in Baltimore, der Aufsichtsbehörde des amerikanischen Sozialversicherungsamtes. Darin gab es Fayes neue Sozialversicherungskarte, mit der neuen Sozialversicherungsnummer. Ein riesen Fortschritt für uns. Normalerweise lassen amerikanische Eltern so etwas bei der Geburt ihres Babys ausstellen, aber in Fayes Fall dauerte das natürlich etwas länger.

Wer das deutsche Sozialversicherungssystem gewohnt ist, dem entgeht total die Bedeutung der amerikanischen Sozialversicherungsnummer („Social Security Number“, oder SSN). Die SSN registriert Dich bei allen staatlichen Sozialsystemen. Klar. Aber sie dient auch gleichzeitig als Personalkennummer bei hunderten von anderen Prozessen. Nur „illegale Einwanderer“ haben hierzulande keine SSN.

Ohne SSN kann man kein Bankkonto eröffnen, kein Auto kaufen, keinen Pass bekommen, keine Steuerkarte bekommen, keinen Führerschein machen, sich auf keiner Schule registrieren, keinen Job antreten, und noch vieles mehr. Alle denkbaren öffentlichen Datenbanken (Geburtsregister, Heiratsregister, Scheidungsregister, Sterberegister, Grundbuchamt, Strafregister, …) sind nach SSN organisiert. Berufsständische Organisationen (etwa die Ärztekammer oder der Juristenverband) nutzen die SSN um nachzuprüfen, ob ein Bewerber die notwendigen Universitätsabschlüsse und Examen hat um einen Job anzutreten.

Kurz gesagt: ohne Sozialversicherungsnummer bist Du nichts. Und Faye ist natürlich etwas ganz besonderes.

Etwas gutes hatte der frühere Rückflug aus Arizona für Daddy: er konnte mit seiner Familie ein bischen Geburtstag feiern (bis 11 Uhr morgens jedenfalls, dann musste er in die Firma). Dabei entstand dieses schöne Bild …

Was sagte Faye ihrem Daddy? „Moment mal – sollten da nicht viel mehr Kerzen auf Deinem Kuchen sein?“

Unsere Hausfront

Ein besorgter Leser des Hebroner Anzeigers hat sich auf den Artikel „Sonnenbrille für unsere Fenster“ gemeldet und wollte wissen, ob sich die Hausfassade durch die Installation des Fensterfilms (der „Sonnenbrille“) sehr geändert hat. Nun, geändert hat es sich, aber der Effekt ist sehr subtil. Fällt so gut wie gar nicht auf.

Zum Beweis: hier ist ein Foto des Hauses vor der Installation.

Und direkt danach: so sieht das Haus jetzt aus.

Erkennt man doch praktisch keinen Unterschied, oder?

Zurück in die Kälte

Nach nur zwei Tagen in der Wüste (ich fliege etwas früher als geplant zurück) bin ich jetzt am Gate des Flughafens von Phoenix um in die Maschine nach Atlanta einzusteigen. Dort gehts dann weiter in eine Maschine nach Cincinnati. Gegen 9:00 Uhr morgens sollte ich zu Hause sein.

Gruppenfoto

Dies ist das erste Treffen der US Gruppe des Information Security Forums (wir hatten bislang eine „Nord Amerika“ Gruppe, aber wir wurden so gross, dass wir das zum 1. Januar in eine US Gruppe und eine Kanada Gruppe teilten).

Hier ist unser Gruppenfoto von heute

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.